Gruppenmentrorat 3 - Sybille Binder - Rollenverständnis

Do 9.4.2020
14:00-17:15 Uhr

Rollenverständnis im Praxisalltag

Gemäss Vorgaben der OdA ist das Modul M7 «Berufspraxis unter Mentorat» ein Teil der vorgegebenen Ausbildung und Voraussetzung für die Zulassung zur HFP als NaturheilpraktikerIn. Ziel des Mentorates ist es, die in der theoretischen und praktischen Ausbildung erworbenen Kompetenzen zu vertiefen. Neben Einzelmentoraten sind auch mindestens 30 Stunden Gruppenmentorat verlangt. Es müssen mindestens 8 Veranstaltungen mit einem Gruppenmentorat besucht werden. Bitte bei der Planung beachten, dass ein Mentorand nicht mehr als total max. 4 verschiedene Mentoren (Einzel- und Gruppenmentorat) haben darf.

Inhalt des 3. Gruppementorings sind Fragen rund um das Rollenverständnis im Therapiealltag.
Welches Rollenverständnis habe ich persönlich? Welche Rolle(n) nehme ich im Praxisalltag ein? Wie erkenne ich, ob ich oder der Patient/die Patientin die Therapie führt? Die greifbare Therapeutin der greifbare Therapeut als Basie für die Beziehungsarbeit in der Praxis.
 
Informationen und Anmeldung

Gruppenmentorat 3 - Vivianne Buchter - Orientierung am Körper

Mi 15.4.2020
17:30- 20:45

Orientierung am Körper- wichtige Punkte

Gemäss Vorgaben der OdA ist das Modul M7 «Berufspraxis unter Mentorat» ein Teil der vorgegebenen Ausbildung und Voraussetzung für die Zulassung zur HFP als NaturheilpraktikerIn. Ziel des Mentorates ist es, die in der theoretischen und praktischen Ausbildung erworbenen Kompetenzen zu vertiefen. Neben Einzelmentoraten sind auch mindestens 30 Stunden Gruppenmentorat verlangt. Es müssen mindestens 8 Veranstaltungen mit einem Gruppenmentorat besucht werden. Bitte bei der Planung beachten, dass ein Mentorand nicht mehr als total max. 4 verschiedene Mentoren (Einzel- und Gruppenmentorat) haben darf.

Inhalt dieses 3. Gruppenmentorates ist die Orientierung am Körper- mit Schwerpunkt Bewegungsapparat. Welche Achsen und Bewegungen gibt es? Wie ertaste ich welche Struktur am Bewegungsapparat? Ist das der Atlas? Was kann man fühlen- was nicht? Der Abend ist eine intensive Schulung für den Tastsinn. Ziel ist es Sicherheit zu gewinnen und vielleicht auch die eine oder andere Struktur zum ersten Mal zu tasten.
Informationen und Anmeldung

Gruppenmentorat 4 - Vivianne Buchter - Der Bauch

Di 30. 06. 2020
17:30- 20:45

Der Bauch und seine Bedeutung; Behandlungsmöglichkeiten

Gemäss Vorgaben der OdA ist das Modul M7 «Berufspraxis unter Mentorat» ein Teil der vorgegebenen Ausbildung und Voraussetzung für die Zulassung zur HFP als NaturheilpraktikerIn. Ziel des Mentorates ist es, die in der theoretischen und praktischen Ausbildung erworbenen Kompetenzen zu vertiefen. Neben Einzelmentoraten sind auch mindestens 30 Stunden Gruppenmentorat verlangt. Es müssen mindestens 8 Veranstaltungen mit einem Gruppenmentorat besucht werden. Bitte bei der Planung beachten, dass ein Mentorand nicht mehr als total max. 4 verschiedene Mentoren (Einzel- und Gruppenmentorat) haben darf.

Inhalt dieses 4. Gruppenmentorates sind die zentralen Bauchorgane und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Wo liegt welches Organ genau? Was kann ich mit einfachen manuellen Griffen bewirken? Bei welchen Krankheitsbildern macht eine manuelle Therapie am Bauch Sinn? Wann sind Behandlungen am Bauch kontraindiziert? Wir werden sehr viel tasten, repetieren der Griffe und üben!
Informationen und Anmeldung

Prüfungsvorbereitung «P1 Fallstudie» und «P2 Fachgespräch»

Mi 18.03./ 29.04./ 17.6.2020
(16:00 - 19:00)
Mit dem Prüfungsteil P1, einer schriftlichen Fallstudie, zeigt der Prüfungskandidat wie er die im Berufsbild beschriebenen Kompetenzen in der Praxis umsetzt und vernetzt.
Er beschreibt und dokumentiert die konkrete Behandlung und Betreuung eines Patienten während mind. 6 Monaten in seiner Praxis, unter Berücksichtigung aller im Leitfaden P1 aufgezählten Kriterien, d.h. von der umfassenden Anamnese, über Therapieplan und Umsetzung wird jeder Schritt der Behandlung in der Fallstudie erklärt und begründet. Der Verlauf und die eigenen Entscheidungen werden evaluiert und das persönliche und fachliche Verhalten reflektiert. Es geht in der Fallstudie darum alle Aspekte des Berufsbildes in der Umsetzung an einem Patienten zu zeigen und nicht nur eine erfolgreiche Behandlung mit naturheilkundlichen Methoden zu dokumentieren.
Im Fachgespräch, dem Prüfungsteil P2, wird die eigene Fallstudie mit Verlauf, Herausforderungen und Überlegungen, vorgestellt und Fragen der Prüfungsexperten dazu beantwortet.
Leitung: Beatrice Soldat
 

Integration TEN

Mo 9.3.2020 - 28.9.2020

Verbindung aller TEN-Grundlagen in der Praxis

Integrierendes und vernetztes Denken und Handeln ist die Basis für einen erfolgreichen Praxisalltag und eine wertvolle Vorbereitung auf die eidgenössische Prüfung Modul 2, sowie HFP.
Es ist wichtig, ein möglichst genaues Bild des Patienten mit seiner Krankheit zu erlangen um ein individuelles, passendes Therapiekonzept erarbeiten zu können.
In der Integration werden die theoretischen Grundsätze an Praxisbeispielen und Fällen geübt, vertieft und verbunden. An einzelnen Tagen wird mit zwei Dozenten gleichzeitig gearbeitet, was das Vernetzen erleichtert.
Informationen und Anmeldung

Schröpfen - Vertiefungskurs / die Reinigung der Säfte

Do 07.05.2020/14.05.2020

Heilen mit Unterdruck, Vertiefungskurs

Die Schröpftherapie wird in praktisch allen traditionellen Medizinsystemen der Welt angewendet und erfreut sich in der Schweiz inzwischen eines recht hohen Bekanntheitsgrads. In diesem Aufbaukurs werden Schröpfkonzepte zur Säfteverbesserung aus unterschiedlichen traditionellen Medizinsystemen vorgestellt und zwischen den Kursteilnehmenden unter Anleitung geübt.
Dozent: Louis Hutter
Anmeldung und Informationen

Vorbereitung auf die HFP-Prüfungsteile P3 und P4 TEN

Mi 16.9.2020 (16:00 - 19:00)

Fallbearbeitung und Praktische Arbeit mit Patient

P3: Im Prüfungsteil P3 werden zwei Papierfälle präsentiert und der Kandidat muss abschätzen können, welche Informationen benötigt werden um die Beschwerden medizinisch und fachlich richtig einordnen und eine Behandlung vorschlagen zu können. Beurteilt wird sowohl das Arbeits-Ergebnis auch der Prozess wie vorgegangen wurde bei der Recherche und Analyse.

P4: Die praktische Prüfung P4 beinhaltet eine Erstanamnese und Behandlung eines freiwilligen echten Patienten. Die Patienten werden jeweils unter den Kandidaten der gleichen Fachrichtung ausgewählt und zugeteilt. An diesem Patienten muss ein praktisches Anamnesegespräch, eine Befunderhebung, eine Analyse plus eine Erstbehandlung (je nachdem nur Behandlungssimulation oder –Empfehlung, z.B. Therapievorschlag für Arzneimittel) durchgeführt werden.
 
Leitung: Beatrice Soldat

Informationen und Anmeldung