M2 Integration TEN

Di 22.01.2019 - 20.08.2019 Anmeldung und Informationen
oder
Do 21.02.2019 - 05.09.2019
Anmeldung und Informationen
 

Integrierendes und vernetztes Denken und Handeln ist die Basis für einen erfolgreichen Praxisalltag und eine wertvolle Vorbereitung auf die eidgenössische Prüfung Modul 2, sowie HFP.
Es ist wichtig, ein möglichst genaues Bild des Patienten mit seiner Krankheit zu erlangen um ein individuelles, passendes Therapiekonzept erarbeiten zu können.
In der Integration werden die theoretischen Grundsätze an Praxisbeispielen und Fällen geübt, vertieft und verbunden. In einzelnen Tagen wird mit zwei Dozenten gleichzeitig gearbeitet, was das Vernetzen erleichtert.
 

Irisdiagnose - Basis

Mo 06./13./20.05.2019

Die Irisdiagnose erlaubt dem Diagnostiker einen direkten Blick ins offene Bindegewebe des Auges. Dadurch kann er den Stoffwechsel und die humorale Konstitution des Menschen beurteilen. Die Irisdiagnose gibt Hinweise auf die genetischen Stärken und Schwächen des Menschen. Da die Iridologie ausgezeichnet zur Prävention eingesetzt werden kann, wird sie zu Recht die Königsmethode der Diagnosen genannt.
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Zungendiagnostik in der TEN - Basis

Mi 30.01.2019

Der Mensch als Abbild in der Zunge

Die Zungendiagnose ist in allen traditionellen Medizinsystemen wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Befundserhebung.
In diesem Kurs wird eine Variante der Zungendiagnose gelehrt, die hauptsächlich auf die Naturgesetzlichkeit der Vier Säfte- und der Reizlehre (Sthenie/Asthenie) beruht.
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Zungendiagnostik in der TEN - Aufbau

Mi 27.02.2019

Der Mensch als Abbild in der Zunge

In diesem Kurs werden Zungenbilder vorgestellt, interpretiert und in Fallbeispielen bearbeitet. Es besteht die Möglichkeit, Zungenbilder aus der eigenen Praxis mitzubringen (keine Garantie, dass sie im Unterricht aufgenommen werden).
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Humorale Phytotherapie

Fr 07./14.06.2019
Sa 22.6.2019
Fr 28.06.2019
Fr/Sa 05./06.07.2019, 06./07.09.2019
Fr 04./18.10.2019
Sa 19.10.2019
Sa 16.11.2019, 07./14.12.2019
Heilpflanzenkunde der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde

Die Einbeziehung humoralmedizinischer Konzepte in die Heilpflanzenkunde stellt eine bereichernde Erweiterung der konventionellen, wirkstofforientierten Phytotherapie dar. Die humorale Phytotherapie bewährt sich beispielsweise ausgezeichnet zur Behandlung konstitutionell bedingter Befindensstörungen und chronischer Erkrankungen.
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Baunscheidtieren

Mi 20.02.2019

Eine Hautableitungsmethode mit breitem Indikationsspektrum

Der Begriff Baunscheidtieren geht auf den erfinderischen Mechaniker Carl Baunscheidt (1809 -1873) zurück, der eine uralte Heilanwendung wiederentdeckte und modernisierte. Er entwickelte ein einfach zu handhabendes Stichel-Gerät (Lebenswecker genannt) mit dazugehörigem Reizöl. Damit behandelte er bestimmte Hautpartien gezielt, um auf unterschiedliche körperliche und psychische Störungen heilend einzuwirken. Diese Methode wirkt ausgezeichnet zur Anregung von körpereigenen Regulationsmechanismen und wird sowohl bei akuten wie auch chronischen Krankheiten eingesetzt.
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Die Heilkraft der Musik

Fr- Sa 14./15.06.2019

Musiktherapeutische Elemente in der traditionellen europäischen Naturheilkunde TEN

Wolfgang Fasser, Musik- und Physiotherapeut und erfahrener Kenner der südafrikanischen traditionellen Medizin, zeigt in diesem Seminar auf, wie die faszinierende Verbindung von Körper, Klang und Stimme ein heilendes Potential befreit. Der praxisorientierte Unterricht zeigt viele musikgestützte körperliche Interventionsmöglichkeiten auf und stellt den Kontakt mit der Heilkraft des Lauschens von Musik her.
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Schröpfen - Basis

Mi 09.01./23.01./06.02.2019

Heilen mit Unterdruck, Basiskurs

Die Schröpftherapie wird in praktisch allen traditionellen Medizinsystemen der Welt angewendet und erfreut sich in der Schweiz eines recht hohen Bekanntheitsgrads.
Im Basiskurs werden zu Beginn die allgemeingültigen Grundlagen des Schröpfens vermittelt, um dann das Schröpfen gemäss den Kriterien der Traditionell Europäischen Naturheilkunde (TEN) vorzustellen und unter den Kursteilnehmenden auszuüben.
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Grundlagen der Blutegeltherapie

Di 26.02.2019

Heilen über Blut- und Lymphentziehung

Die Blutegeltherapie gehört zu den Blut- und Lymphentziehungsmassnahmen mit tiefgehender Wirkung auf den Säftehaushalt des Menschen. Sie lässt sich unterschiedlich anwenden. Je nachdem, ob eine mehr lokale oder systemische Wirkung erzielt werden soll.
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Humoralmedizinische Behandlung komplexer Krankheitsbilder

Di 18.06.2019

An diesen zwei Kurstagen wird Humoralmedizinisches Denken und Handeln anhand komplexer Fallbeispiele geübt und vertieft. Im Plenum werden Behandlungskonzepte entwickelt und besprochen. Dabei werden diätetische, pflanzenheilkundliche, biochemische (Schüssler-Biochemie), spagyrische und gemmotherapeutische Behandlungsmethoden mit den äusserlichen Reizmethoden (Ab-, Ausleitverfahren) zu konkreten humoralmedizinisch orientierten Behandlungsvorschlägen kombiniert.
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