Faszinosum Makro-und Mikronährstoffe

Di. 10.09/17.09/24.09/01.10/22.10/29.10/05.11.2019

Wie vielfältig Mikronährstoffe unser Leben beeinflussen

Sie sind lebenswichtig und ohne sie läuft in unserem Stoffwechsel vieles nicht rund.
Immer mehr erkennt die Wissenschaft wie vielfältig Mikronährstoffe unseren Körper steuern und wie komplex sie zusammenwirken. Zu den Mikronährstoffen gehören aus dem Bereich der Makronährstoffe auch Fettsäuren, die verschiedenen Einfachzucker sowie Aminosäuren. Zu den klassischen Mikronährstoffe zählen die Vitamine, Vitaminoide, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie die unzähligen sekundären Pflanzenstoffe. Lernen Sie mehr über das komplexe Zusammenspiel all dieser essentiellen Lebensmittelbestandteile und wie sie therapeutisch eingesetzt werden können.
Dozentin: Sybille Binder und Laura Koch

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Ernährung, Stress und Stressstoffwechsel

Mi 04.09.2019

Ernährungsheilkundliche Ansätze

Die Haut als Organ ist aus Sicht des Stoffwechsels nicht überlebenswichtig. Darum wird häufig nicht erkannt, dass alle Hautstörungen und Krankheiten auf eine Entgiftungsstörung und nutritive Mängel hinweist. Der Kurs gibt Anregungen für den ernährungsheilkundlichen Praxistag.
Dozentin: Sybille Binder
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Dunkelfeld Mikroskopie Einführung

Mi/Do 18./19.09.2019

Die Vielgestaltigkeit gewisser Mikrobenarten ist die Grundlage der so genannten Pleomorphologie. Sie stellt keinen Widerspruch zur heutigen Mikrobiologie dar. Bedauerlicherweise hat sich in der Medizin diese Erkenntnis nicht etablieren können. Die überholte These: «Das Blut ist steril» führt daher seit vielen Jahren zu immer fragwürdigeren schulmedizinischen Therapieformen.
Lernen Sie die Bedeutung der Dunkelfeld-Mikroskopie kennen. Unser Ziel sollte sein, chronische Krankheiten zu heilen oder besser noch, zu verhindern, anstatt Symptome zu lindern.
Dozent: Johann Schmid
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Dunkelfeld Mikroskopie Aufbau

Mi/Do 23./24.10.2019

Die Blutuntersuchung mittels Dunkelfeld-Mikroskop orientiert sich als einzige Untersuchungsmethode am lebendigen Blut. Sehr eindrücklich kann folgendes festgestellt werden:
­- Milieu
­- Übereiweissung
­- Aktivität des Immunsystems
­- Weiterentwicklung der Symbionten
­- Zellstabilität und Zustand der Erythrozyten
­- Nitrosativer Stress
­- Candidose
­- Schwermetallbelastungen

Dozent: Johann Schmid

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Individualisierte Ernährungstherapie: Mitochondriopathie und Autoimmunkrankheiten

Di 10.12.2019

Eine Einführung zum Mitochondrienstoffwechsel und dessen möglichen Entgleisungen

Erschöpfung, Leistungsabfall, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, chronische Entzündungen, Gefässverkalkung oder Erkrankungen des Verdauungstraktes, bei scheinbar unauffälligen Laborwerten. Wer denkt dabei an die winzigen Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien?
Nur wenn ausreichend Kraftwerke (Mitochondrien) unbeschadet vorhanden sind und die nötigen Mitarbeiter (Mikronährstoffe als Kofaktoren) vor Ort sind, kann mit Hilfe von Sauerstoff aus Kohle (Glucose) auf effiziente Art und Weise Energie (ATP) gewonnen werden. Dieser Zustand ist bei einem Grossteil der Bevölkerung leider nicht selbstverständlich und kann längerfristig zur Chronifizierung der oben aufgeführten Beschwerden führen.
Welche Rolle Nitrosativer Stress dabei spielt und welche Ernährungsinterventionen sowie Mikronährstoffe therapeutisch sinnvoll sind, wird bei dieser Weiterbildung vertieft behandelt. Ausserdem erfahren Sie mehr über die immer häufiger auftretenden Autoimmunkrankheiten und deren ursächliche Behandlung durch Ernährungs-/Lifestyle und Mikronährstoff-Interventionen.
Dozent: Mag. Dr. rer. nat. Markus Stark MSc.
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Frauenheilkunde: Wechseljahre

Was tun bei Hitzewallungen, Schlafstörungen und Co? – Naturheilkundliche Alternativen in den Wechseljahren
Di 12.11.2019

Ein Drittel aller Frauen hat mit den Wechseljahren keinerlei Probleme! Aber was tun, wenn sich doch Hitzewallungen, Herzrasen, Schleimhautprobleme einstellen? Aufgeschreckt durch die alarmierenden Nachrichten, nach denen eine Hormontherapie mehr Risiken in sich birgt als bislang angenommen, suchen viele Frauen nach naturheilkundlichen Alternativen.
Dieser Seminartag beleuchtet die häufigsten Wechseljahresbeschwerden. Die Referentin berichtet von ihrer langjährigen Erfahrung mit Pflanzenhormonen und anderen Naturheilmitteln für ein gesundes Älterwerden.
Dozentin: Heide Fischer

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Individualisierte Ernährungstherapie: GenoTyping (Genetik und Nutrigenetik)

Di 19.11./03.12.2019

Was bedeutet individualisierte Ernährung gemäss neustem Stand der Wissenschaft? Man spricht von Nutrigenetik und Nutrigenomik. Dieses Forschungsgebiet befasst sich mit der Wechselwirkung von Ernährung (dem wichtigsten Umwelteinflussfaktor) und unserer Genetik. 2001 wurde durch das „Human Genom Project“ bekannt, dass wir Menschen zu 99.9% dieselben Gene besitzen. Die Individualität des Menschen ergibt sich also durch die Umweltfaktoren. Sozusagen die Summe aller Erlebnisse, die auf uns einwirkten und einwirken (prä-und postnatal). Man sprich von Epi(über) - Genetik. Wie können wir mit diesem Wissen eine individuelle Ernährung für jeden Einzelnen Menschen finden? Welche Rolle spielen Single-Nukleotid-Polimorphismen (SNPs) und die Blutgruppe bzgl. Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel? Das erfahren Sie an diesen beiden Weiterbildung-Tagen.

Dozentin: Laura Koch

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