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Nachdiplom Studium:

Individualisierte Ernährungstherapie

Mi 22.08.2018 - 08.05.2019

«Der Mensch ist das Resultat seines Stoffwechsels». Sowohl denken, fühlen und handeln entstehen aus dem komplexen Zusammenspiel von Organen, Mikroorganismen und verschiedenen Ordnungsprinzipien in unserem Körper. Der Körper ist darum auf «Vitalstoffe», ihn anregende oder beruhigende Stoffe, angewiesen. Unter dem Begriff «Vitalstoffe» werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, essenzielle Fett- und Aminosäuren als auch sekundäre Pflanzenstoffe verstanden. Sie sind unabdingbar für alle biochemischen Reaktionen unseres Körpers. Nicht nur auf stofflicher, sondern auch energetischer Ebene. Wir verstehen Lebensprinzipien nur im Ansatz, wenn wir sie nur als materielle, sichtbare Konzepte verstehen. Das Leben beruht auf materiellen und energetischen Gesetzen.
Gerät das biochemische Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, stellen sich Veränderungen der Gefühle und des Befindens ein, aus denen sich dann psychische und körperliche Krankheiten entwickeln. Mit individuellen Ernährungsansätzen, bestimmten Kochmethoden, welche im Unterricht in die Praxis umgesetzt werden und gezielten Vitalstoff- Supplementen kann die Gesundheit eines Menschen nachhaltig unterstützt oder wieder hergestellt werden.
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Sport & PNI

Sa/So 15./16.09.2018

Klinische Psycho-Neuro-Immunologie kPNI

Immer mehr Fachleute im Sport- und Gesundheitssektor wenden bereits die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) an, um sportliche Leistungen zu verbessern. In diesem Kurs lernen Sie, wie sich die kPNI praktisch einsetzen lässt, um im Sport optimale Ergebnisse zu erzielen. Ein Muss, wenn Sie mit Sportprofis oder Amateuren arbeiten, aber natürlich auch bestens als Einstieg in die kPNI geeignet. Auch für die Sportler selbst ist der Kurs sehr zu empfehlen.
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Individualisierte Ernährungstherapie: Ernährungstherapie bei Stoffwechselkrankheiten

Mi 06.02.2019

In den USA sind es mittlerweile 20% der Bevölkerung, welche am sogenannten „Metabolischen Syndrom“ leiden und die Patienten werden immer jünger. In der Schweiz sehen die Zahlen zunehmend ähnlich aus. Es handelt sich um eine komplexe Stoffwechselstörung, welche auch als «Wohlstandserkrankung» bezeichnet wird. Klassische diagnostische Verfahren bringen folgende Symptome ans Tageslicht: Hypertonie, Dyslipidämie, Hyperurikämie, Diabetes Typ 2 meist begleitet von abdominaler Adipositas. Je näher man diese scheinbar unterschiedlichen Krankheits-Symptome betrachtet, umso mehr wird klar, dass sie alle eine Gemeinsamkeit haben: Eine Entgleisung des Zucker- und Insulinstoffwechsels, welche sich mit der Zeit auch im Fettstoffwechsel abzeichnet. Ein differenziertes Verständnis von ineinandergreifenden Stoffwechselprozessen und damit auch dem Einfluss von Ernährung, Bewegung, Stress und Suchtverhalten, stellen die Basis für die Entwicklung von nachhaltigen Ernährung-Therapie-Konzepten dar.
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Endokrinologische Krankheiten und Ernährung

Mo 17.09.2018

Hormonstörungen und damit einhergehende Krankheiten nehmen stark zu und weisen auf eine komplexe Stoffwechselentgleisung hin. Diese können erst tiefgreifend therapeutisch behandelt werden, wenn man den Menschen mit seinen komplexen physiologischen Wechselwirkungen als Ganzes versteht. Im Kurs werden Zusammenhänge zwischen Stoffwechsel, Mangelversorgung und Hormonsystem aufgezeigt und daraus ernährungstherapeutische Ansätze bei verschiedenen Krankheiten des Endokrinums erstellt.
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Individualisierte Ernährungstherapie: Mitochondriopathie und Autoimmunkrankheiten

Mi. 19.12.2018

Eine Einführung zum Mitochondrienstoffwechsel und dessen möglichen Entgleisungen

Erschöpfung, Leistungsabfall, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, chronische Entzündungen, Gefässverkalkung oder Erkrankungen des Verdauungstraktes, bei scheinbar unauffälligen Laborwerten. Wer denkt dabei an die winzigen Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien?
Nur wenn ausreichend Kraftwerke (Mitochondrien) unbeschadet vorhanden sind und die nötigen Mitarbeiter (Mikronährstoffe als Kofaktoren) vor Ort sind, kann mit Hilfe von Sauerstoff aus Kohle (Glucose) auf effiziente Art und Weise Energie (ATP) gewonnen werden. Dieser Zustand ist bei einem Grossteil der Bevölkerung leider nicht selbstverständlich und kann längerfristig zur Chronifizierung der oben aufgeführten Beschwerden führen.
Welche Rolle Nitrosativer Stress dabei spielt und welche Ernährungsinterventionen sowie Mikronährstoffe therapeutisch sinnvoll sind, wird bei dieser Weiterbildung vertieft behandelt. Ausserdem erfahren Sie mehr über die immer häufiger auftretenden Autoimmunkrankheiten und deren ursächliche Behandlung durch Ernährungs-/Lifestyle und Mikronährstoff-Interventionen.
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Workshop Ernährungswissenschaft und Praxis

Mi 13.06.2018

Fast täglich werden neue natur- und geisteswissenschaftliche Erkenntnisse publiziert. Wie und wo kommen wir zu diesen Informationen und wie beeinflussen sie unsere tägliche Arbeit in der Ernährungsberatung? Im Sinne eines persönlichen Qualitätsmanagements ist es wichtig, sich immer wieder mit neuen Ideen und Gedanken auseinander zu setzen.
Was beziehen wir in unsere Arbeit mit ein? Womit machen wir positive als auch negative Erfahrungen?
An diesem Weiterbildungstag werden neuste Erkenntnisse aufgezeigt, Erfahrungen zusammengetragen und daraus Anregungen für den Praxisalltag erarbeitet.
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Ernährung und neurologische Erkrankungen

Fr 02.11.2018

Neurologische Störungen und Krankheiten wie MS oder Restless Legs nehmen in den Zivilisationsländern stetig zu. Dabei spielt die Ernährung als Basis für den Stoffwechsel der Nerven eine wichtige Rolle, was jedoch noch oft übersehen wird. Nerven arbeiten nur optimal, wenn sie richtig ernährt und Stoffwechselprodukte wieder ganz abgebaut werden. Sie lernen die Zusammenhänge kennen und erarbeiten Therapiekonzepte inkl. geeigneter Nahrungsergänzungen.
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Individualisierte Ernährungstherapie: GenoTyping

Mi 21.11./05.12.2018

Was bedeutet individualisierte Ernährung gemäss neustem Stand der Wissenschaft? Man spricht von Nutrigenetik und Nutrigenomik. Dieses Forschungsgebiet befasst sich mit der Wechselwirkung von Ernährung (dem wichtigsten Umwelteinflussfaktor) und unserer Genetik. 2001 wurde durch das „Human Genom Project“ bekannt, dass wir Menschen zu 99.9% dieselben Gene besitzen. Die Individualität des Menschen ergibt sich also durch die Umweltfaktoren. Sozusagen die Summe aller Erlebnisse, die auf uns einwirkten und einwirken (prä-und postnatal). Man sprich von Epi(über) - Genetik. Wie können wir mit diesem Wissen eine individuelle Ernährung für jeden Einzelnen Menschen finden? Welche Rolle spielen Single-Nukleotid-Polimorphismen (SNPs) und die Blutgruppe bzgl. Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel? Das erfahren Sie an diesen beiden Weiterbildungstagen.
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